16. Juli 2009 – Nachprimiz P. Ignaz Maria Ringhofer
Es ist eine besondere Freude, einen Neupriester aus der näheren Umgebung Voraus begrüßen zu dürfen. Pater Ignaz von den Johannesbrüdern stammt aus Dechantskirchen (und ist mit unserer schon verstorbenen Schwester Agnes verwandt). Wir durften am 16. Juli 2009 mit ihm Eucharistie feiern. In seiner Homilie wies er darauf hin, was es heißt, dem Herrn nachzufolgen: Wir sind aufgerufen, vom Herrn zu lernen und uns sein Verhalten, seine Güte und Demut, zu eigen zu machen. Alles, was uns bedrängt, was uns leiden lässt oder eine schwere Last bedeutet, dürfen wir dem Herrn übergeben, der uns aufruft, zu ihm zu kommen und der verspricht, uns Ruhe zu verschaffen.
P. Ignaz bedankte sich bei uns für die vielen Gebete der Schwestern, die ihn auf seinem Weg zum Priester begleitet haben. Die nächsten drei Jahre wird er in Amsterdam verbringen, wo er Jugendliche betreuen wird.
Nach der Eucharistie spendete Pater Ignaz den zahlreichen Gläubigen und uns den Primizsegen.
Wir wünschen ihm viel Gnade und Segen in Fülle für seinen Dienst im Weinberg des Herrn und empfehlen ihn dem besonderen Schutz der Muttergottes.
9. Juli 2009 – Nachprimiz Mag. Rainer Geuder
Mit großer Freude begrüßten wir an diesem Tag einen Neupriester unserer Diözese, Mag. Rainer Geuder in unserer Kapelle. Er feierte mit uns Eucharistie. In seiner Predigt sprach er zur Lesung und zum Evangelium. Danach ging er auf das Wesen des Priestertums ein und wies auf die Konzilsdokumente Lumen gentium und Presbyterorum ordinis hin. Die Aussagen über den Priesterstand in diesen Dokumenten sind für alle Laien , aber auch für die Priester lesenswert. Mag. Geuder sprach auch die besondere Gnade an, welche Gott durch die Berufung zum Priester schenkt. Er zeigte die große Verantwortung des Priesters auf, die er als Zeuge Christi für die Menschen hat, bat um Verständnis dafür, dass es auch unter den Priestern sündige Menschen gibt und ermahnte, nicht deshalb den Priesterstand in Frage zu stellen oder einzelne Priester zu verurteilen oder zu verachten.
Wir danken dem Primizianten für sein Kommen, für seine Worte, für die Feier des Hl. Messopfers und für seinen besonderen Segen. Aus ganzem Herzen wünschen wir ihm die Hilfe Gottes für seinen Dienst als Priester, die Fürbitte Marias in all seinen Anliegen sowie den Beistand des Heiligen Geistes in seinem Tun und Wirken.
11. Juni 2009 – Fronleichnam:
Hochfest des Leibes und Blutes Christi
So wie jedes Jahr führte die Fronleichnamsprozession an unserem Haus vorbei. Nach altem Brauch war der zweite Altar bei unserem „Schwesternkreuz“. Wie der Altar, so waren auch viele Fenster des Schwesternhauses geschmückt. Jene Schwestern, die nicht mit der Prozession mitgehen konnten, und einige Patienten hatten sich um diesen Altar versammelt.
Da die Prozession direkt am Krankenhaus vorbeizog, war es Patienten und Mitarbeitern, welche die Station nicht verlassen konnten, möglich, vom Fenster aus das Allerheiligste zu begleiten und zu verehren.
08. Juni 2009 – Übergabe des neuen NEF
Am 8. Juni 2009 wurde im Rahmen einer kleinen Feier das neue Notarzteinsatzfahrzeug (ein VW T5 Synchro mit 174PS), kurz NEF genannt, an unseren Notarztstützpunkt übergeben.
Schon am 23. Mai 2009 hatte Pfarrer Lukas Zingl das Auto gesegnet.
An der Feier nahmen ...
07. Juni 2009 – Konzert des Gesangsvereins Vorau
Unter der Leitung von Dr. Peter Filzmoser durften wir ein Konzert des Gesangsvereins Vorau hören. Die Darbietungen standen unter dem Thema „Liebeslieder“. Durch das Programm, das sowohl weltliche, als auch geistliche Lieder beinhaltete, führte in sehr humorvoller Weise Heidi Filzmoser. Frau Maria Hainzl las aus ihren Mundartdichtungen vor.
Zahlreiche Patienten, viele Gäste, die geistlichen Schwestern und Angestellte des Hauses erlebten eine abwechslungsreiche Stunde mit Chorgesang auf höchstem Niveau.
Nach dem Konzert waren alle zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen.
Wir hoffen sehr, dass uns der Gesangsverein Vorau noch oft mit seinem Gesang erfreut.
24. Mai 2009 - Maiandacht mit Agape
Einer langjährigen Tradition entsprechend feierten wir am Sonntag bei der Muttergottesstatue, welche die Ecke des Schwesternhauses ziert, eine Maiandacht. Der festliche Schmuck lenkte Augen und Herz auf Maria, die Königin der Herzen.
Zahlreiche Pfarrbewohner, die Schwestern des Hauses, Bewohner des naheliegenden Seniorenheimes und Patienten trafen sich zum gemeinsamen Gebet.
Diakon Mag. Karner hatte besinnliche Texte und Lesungen aus der Heiligen Schrift sowie die Gestaltung der gesamten Maiandacht in bewährter Weise vorbereitet.
Nach dem Schlusssegen sprach unsere Generaloberin den zahlreich Anwesenden für ihr Kommen ihren Dank aus und lud zu einer kleinen Agape mit Gebäck und Getränken ein. Der Himmel selbst ließ es während dieser Zeit nicht regnen, sodass einem kurzen Verweilen im Garten nichts im Wege stand.